Herzlich willkommen auf dem Schreibblog von Christoph Eydt

Gute und verständliche Texte sind eine Freude für den Leser. Sie wecken Neugier, Interesse und Lust am Lesen. Gute Texte garantieren nicht nur, dass die Botschaft den Leser erreicht, sondern sie schaffen auch eine Sympathie seitens des Lesers. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, was gute Texte kennzeichnet und wie man sie schreiben kann.

Mittwoch, 18. Januar 2012

Die richtige Zeitform wählen

Autoren, ganz gleich ob sie belletristische Werke oder Sachtexte verfassen wollen, sollten unbedingt die Regeln zum rechten Gebrauch der Zeitformen einhalten. Viele literarische Werke lesen sich verwirrend, wenn sich der Autor in den verschiedenen Zeitformen willkürlich hin und her bewegt.

Es gibt drei Zeitformen
Die bekanntesten Zeitformen sind: Gegenwart (Präsens), Vergangenheit (Imperfekt) und Zukunft (Futurum). Sie beschreiben die Dauer einer Handlung, geben aber noch keine Auskunft über die Vollendung einer Handlung.

Gegenwart: ich schreibe
Vergangenheit: ich schrieb
Zukunft: ich werde schreiben



Wenn in der Gegenwart etwas abgeschlossen wurde, verwendet man das Perfekt. Wurde in der Vergangenheit eine Handlung vollendet, wird das Plusquamperfekt genutzt. 

Gegenwart: ich habe geschrieben
Vergangenheit: ich hatte geschrieben



Imperfekt und Perfekt
Das Imperfekt ist die Zeitform der Erzählung. Es kommt daher vor allem bei Berichten zum Einsatz bzw. in Geschichten und anderen erzählerischen Texten.

Mein Sohn kämpfte schon früh im Bürgerkrieg auf der Seite der Rebellen.

Das Perfekt beschreibt die Feststellung eines Geschehnisses, das abgeschlossen ist und dessen Folgen bis in die Gegenwart reichen.

Wie geht es ihrem Sohn? Er ist im Bürgerkrieg gefallen.


Damit eine Erzählung besonders lebendig wirkt, kann man sie im Präsens erzählen. Hierbei spricht man von einem historischen Präsens.

Plötzlich sehe ich einen grellen Blitz inmitten der finsteren Nacht.

Für die Anwendung der Zeitformen gibt es eindeutige Regeln, die es einzuhalten gilt. Noch wichtiger als diese Regelungen ist jedoch das Gefühl. Wer sich intensiv in seinen Text hineindenken kann, der spürt die richtige Zeitstufe und kann entsprechend arbeiten.

Sonntag, 1. Januar 2012

Grundlagen lyrischer Texte

In diesem Text habe ich die wichtigsten Grundlagen lyrischer Texte zusammengefasst. Leider konnte das Format nicht besser ans Web angepasst werden, dennoch kann man sich einen guten Überblick verschaffen.

Hier gehts zum Text!


Ein gesundes neues Jahr wünscht
Christoph Eydt